작품 상세

Conrad Felixmüller 1897 Dresden – 1977 Berlin Öl auf Leinwand, nicht aufgespannt. U.li. signiert und datiert "C. Felixmüller 1940". Verso mit dem Gemälde "Herbst – Waldweg nach Tautenhain", signiert und datiert "C. Felixmüller 1953" u.re. WVZ Spielmann 825, verso WVZ Spielmann 1292. Vgl. dazu die Zweitversion von 1945, Öl auf Hartfaser, Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig (WVZ Spielmann 1055). Ausgestellt in: Conrad Felixmüller 1897–1977. Kunstverein Wolfenbüttel-Kunstverein Göttingen 1978. KatNr. 7. Conrad Felixmüller 1897–1977. Museum am Ostwall, 22. Oktober-3. Dezember 1978, Dortmund u.a., KatNr. 7. Conrad Felixmüller: Gemälde und Pastelle, Aquarelle, Zeichnungen, Graphische Arbeiten, Plastische Arbeiten, Bücher. Papenburg 1979. KatNr. 13. Conrad Felixmüller 1897–1977. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen. 88. Ausstellung Foyer Esplanade, 7. Mai – 12. Juni 1981, Hamburg. KatNr. 39. Provenienz: Sächsische Privatsammlung, Geschenk des Künstlers. Beigegeben: Neujahrsgruß des Künstlers von 1967 an die Sammlerfamilie, mit dem Autographen des Künstlers. Conrad Felixmüller 1897 Dresden – 1977 Berlin 1911 Besuch der Zeichenklasse an der Kunstgewerbeschule Dresden. 1912 Privatschüler bei Ferdinand Dorsch, Aufnahme an die Dresdner Kunstakademie, Meisterschüler von Carl Bantzer. Bereits 1915 Selbständigkeit als freischaffender Künstler. 1916 Ausstellung in der Galerie Sturm (Berlin) und 1917 in der Galerie Hans Goltz (München). 1918 Heirat der Londa Freiin von Berg. 1919 Mitbegründer der Dresdner Sezession und Mitglied der Novembergruppe. 1933 verfemt, ein Jahr später Übersiedlung nach Berlin. Zwischen 1938 und 1939 wurden insgesamt 151 seiner Werke von den Nationalsozialisten zerstört. 1941 Umzug nach Darmsdorf. Sein Berliner Domizil wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. 1944 Umzug nach Tautenhain bei Leipzig. Nach kurzem Kriegsdienst (1944/45) kam er 1945 in Sowjetische Kriegsgefangenschaft. 1949–61 Lehrauftrag für Zeichnen und Malen an der Universität Halle.