작품 상세
Linolschnitt. 27,5 : 23,4 cm (46,0 : 34,5 cm). Signiert und mit »Paris« bezeichnet, im Stock monogrammiert. Unnummerierter Abzug auf fasrigem getönten Japan. – Schöner Linolschnitt, vor allem durch die Weißlinientechnik besonders stimmungsvoll. – Auf dem Passepartoutrand mit »Baigneuses« betitelt. – Moissey Kogan (1879–1943), Bildhauer und Graphiker, führte ein unstetes Leben und zog ruhelos durch Europa, lebte unter anderem in der Schweiz und in Berlin, wo Max Sauerlandt (1880–1934, damals Direktor des Museums für Kunst und Gewerbe, Hamburg) auf ihn aufmerksam wurde und den in bescheidensten Verhältnissen lebenden Künstler förderte. Auf Einladung Henry van de Veldes unterrichtete er kurzzeitig an der Kunstgewerbeschule Weimar, man konnte Kogans Werke in den 20er Jahren in Ausstellungen der Berliner Secession sehen. In Paris fand Kogan zeitweilig eine zweite Heimat, war Mitglied des Pariser »Salon d’Automne« und befreundet mit Künstlern wie Kandinsky, Jawlensky und Maillol. 1943 wurde er nach Auschwitz deportiert und starb dort im selben Jahr. Söhn 56
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