작품 상세
Geiger, Willi. Eine Abrechnung. Typogr. Doppelblatt und 10 Handpressenkupferdrucke nach Tuschfederzeichnungen von Willi Geiger. 30,5 x 22,5 cm. Lose Bl. in OHlwd-Mappe. München, Grafpresse, 1947. Eines von 250 numer. Exemplaren. 1928 wird Willi Geiger an die Staatliche Akademie in Leipzig berufen. 1933 kündigt man ihm aufgrund seiner Opposition zum Nationalsozialismus, gute Beziehungen ersparten ihm weitere Verfolgung. Seine Arbeiten werden offiziell als entartet angefeindet. Der Künstler zieht sich auf einen Bauernhof am Chiemsee zurück und malt dort weiter expressionistische Bilder. Er hat aber die Möglichkeit immer wieder auch Spanien zu besuchen. Nach Kriegsende wird Geiger Professor für Malerei an der Münchener Kunstakademie. 1951, schon 73 Jahre alt, geht er in den Ruhestand, malt aber unermüdlich weiter. Willi Geiger stirbt am 11. Februar 1971 mit 94 Jahren in München. - Wohlerhalten
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