작품 상세
Igor von Jakimow, Frauenakt, sich die Haare richtend, sign. Keramik-Plastik der 1920er Jahre, Unikat Igor von Jakimow, 1885 Polotjobnoje/Russland - 1962 Heidelberg, russisch-deutscher Maler und Bildhauer, hier: Frauenakt mit erotisch-dezentem Hüfttuch, sich nach dem Bade die Haare richtend, Keramik, H 35 cm, im Innern erhabene Prägesignatur Zum Künstler: Einundzwanzigjährig ging Igor von Jakimow, mit dem Ziel Bildhauer zu werden, aus seiner russischen Heimat nach Paris. Prägend wurde für ihn hier sein Kontakt zu den französischen Malern und Bildhauern E. A. Bourdelle und H. Matisse. Auch seine erste Frau, die Kunststudentin Annemarie Kruse (Tochter des Berliner Bildhauers Max Kruse), lernte er in Paris kennen. 1918 ließ sich die junge Familie in Berlin nieder. Die Berliner Jahre gehören zu den kreativsten Schaffensphasen in Jakimows künstlerischem Werdegang. Er stellte in dieser Zeit jährlich in der Freien Sezession und auf Einladung des Direktors Max Liebermann auch in der Akademie aus. Nach der Trennung von seiner Frau ließ sich Igor von Jakimow 1931 in Heidelberg nieder, wo er die Violinistin Louise Michelis heiratete. "Augenfälliger erscheinen der Einfluss und die Nähe zur Auffassung der "Brücke"-Maler. Eines der oder vielleicht das herausragende Bildsujet der Dresdner "Brücke"-Jahre ist der Akt, mit dessen Darstellung in der Landschaft sich die Künstler dem Ideal eines von Zwängen befreiten und im Einklang mit der Natur geführten Lebens zu nähern suchten. In Berlin hatte Jakimow die Gelegenheit, sich direkt mit diesen und auch späteren Arbeiten auseinander zu setzen" Igor von Jakimow, female nude, fixing her hair, sign. Ceramic sculpture of the 1920s, unique Igor von Jakimow, 1885 Polotjobnoje/Russia - 1962 Heidelberg, Russian-German painter and sculptor, here: Female nude with erotic-decent hip scarf, fixing her hair after bathing, ceramic, height 35 cm, embossed signature inside About the artist: At the age of twenty-one, Igor von Jakimow left his Russian homeland for Paris with the aim of becoming a sculptor. His contact with the French painters and sculptors E. A. Bourdelle and H. Matisse had a formative influence on him. He also met his first wife, the art student Annemarie Kruse (daughter of the Berlin sculptor Max Kruse), in Paris. In 1918 the young family settled in Berlin. The Berlin years are among the most creative phases in Yakimov's artistic career. During this time he exhibited annually at the Free Secession and, at the invitation of its director Max Liebermann, also at the Academy. After separating from his wife, Igor von Jakimow settled in Heidelberg in 1931, where he married the violinist Louise Michelis. "The influence and closeness to the conception of the "Brücke" painters appear more obvious. One of the, or perhaps the, outstanding subject of the Dresden "Brücke" years is the nude, with whose depiction in the landscape the artists sought to approach the ideal of a life freed from constraints and led in harmony with nature. In Berlin, Yakimov had the opportunity to deal directly with these and later works.
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