작품 상세

Leading Personalities of the 3rd Reich : Portrait photo of the Duce in a silver presentation frame with original signature and handwritten dedication: "All Eccellenza Ambasciatore del / Reich, Hans Georg von Mackensen / con molta cordialita / Roma 31 gennaio 1943 Mussolini / XXI". The silver frame with gilded fasci (bundles of lictors - symbol of Italian fascism) applied to the sides. The reverse in brown-stained wood with adjusting mechanism. 42 x 32 cm. Impressive and very rare presentation frame from the estate of the German ambassador to Italy Hans Georg von Mackensen. Hans Georg Viktor von Mackensen (* 26 January 1883 in Berlin; ? 28 September 1947 in Constance) was a German state secretary, ambassador and SS group leader. Mackensen's father was Field Marshal August von Mackensen. Hans Georg was brought up as a child together with Prince August Wilhelm of Prussia. When his father-in-law Konstantin Freiherr von Neurath was replaced as Reich Minister of Foreign Affairs on 4 February 1938, Mackensen asked to be relieved of his post as State Secretary and sent abroad. As a result, Mackensen succeeded Ulrich von Hassell as Ambassador to the Kingdom of Italy in Rome on 19 March 1938. Ministerial Director Ernst von Weizsäcker was appointed as his successor as Head of the Political Department at the Foreign Office. With his work in Italy, Mackensen made a significant contribution to shaping the Berlin-Rome axis and, above all, strengthened the National Socialist alliance and the common stance on the readiness of both countries for war. On 30 January, he was promoted to SS-Brigadeführer and three years later was given the rank of SS-Gruppenführer on the staff of the Reichsführer SS. Mackensen was temporarily retired in 1944. From May 1945 to April 1946, Mackensen was a prisoner of war in France. One year after his release, he died of lung cancer in the French occupation zone in Constance, even before he was able to testify as a witness in the trial against Foreign Office officials. Führende Persönlichkeiten des 3.Reiches : Portraitfoto des Duce in silbernem Präsentationsrahmen mit Originalunterschrift und eigenhändiger Widmung: "All Eccellenza Ambasciatore del / Reich, Hans Georg von Mackensen / con molta cordialita / Roma 31 gennaio 1943 Mussolini / XXI". Der Rahmen Silber mit seitlich aufgelegten vergoldeten Fasci (Liktorenbündeln - Symbol des italienischen Faschismus). Die Rückseite braun gebeiztes Holz mit Stellmechanismus. 42 x 32 cm. Imposanter und sehr seltener Präsentationsrahmen aus dem Besitz des deutschen Botschafters in Italien Hans Georg von Mackensen. Hans Georg Viktor von Mackensen (* 26. Januar 1883 in Berlin; ? 28. September 1947 in Konstanz) war ein deutscher Staatssekretär, Botschafter und SS-Gruppenführer. Mackensens Vater war Generalfeldmarschall August von Mackensen. Hans Georg wurde als Kind zusammen mit Prinz August Wilhelm von Preußen erzogen. Mit der Ablösung seines Schwiegervaters Konstantin Freiherr von Neurath als Reichsminister des Äußeren am 4. Februar 1938, bat Mackensen um Entbindung aus dem Amt des Staatssekretärs und einen Einsatz im Ausland. Daraufhin wurde Mackensen am 19. März 1938 Nachfolger von Ulrich von Hassell als Botschafter beim Königreich Italien in Rom. Zu seinem Nachfolger als Leiter der Politischen Abteilung im Auswärtigen Amt wurde Ministerialdirektor Ernst von Weizsäcker ernannt. Mit seinem Wirken in Italien trug Mackensen wesentlich zur Ausprägung der Achse Berlin?Rom bei und stärkte dabei für allem das nationalsozialistische Bündnis sowie die gemeinsame Haltung zur Kriegsbereitschaft beider Länder. Am 30. Januar wurde er zum SS-Brigadeführer befördert und erhielt drei Jahre später den Rang eines SS-Gruppenführers beim Stab des Reichsführers SS. 1944 wurde Mackensen in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Von Mai 1945 bis April 1946 war Mackensen in französischer Gefangenschaft. Ein Jahr nach seiner Entlassung verstarb er in der Französischen Besatzungszone in Konstanz an Lungenkrebs, noch bevor er im Prozess gegen Beamte des Auswärtigen Amtes als Zeuge aussagen konnte.